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8 wichtige Tipps zum Zuschneiden Ihrer Fotos für interessantere Kompositionen

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Beschneiden Sie Ihre Fotos, warum?

Das Zuschneiden Ihrer Fotos kann den Unterschied zwischen Rahmen und Komposition ausmachen.
Das liegt daran, dass die Rahmung der eigentliche Vorgang des Fotografierens ist, ein sicherlich grundlegender, aber niemals letzter Schritt im Prozess der Aufnahme eines guten Fotos.

Das Tüpfelchen auf dem i ist die Komposition, ein Akt, bei dem das, was wir fotografiert haben, durch die Komposition hervorgehoben wird.

Letzteres ist eine Kunst mit präzisen Regeln, die aus der künstlerischen Welt der Malerei stammen und eines der „wenigen“ Dinge sind, die Elektronik und künstliche Intelligenz noch immer nicht so können wie ein Mensch.
Welche Regeln gelten für das Komponieren und Zuschneiden von Fotos? 

Vorsichtsmaßnahmen, die das Endergebnis wirklich beeinflussen können

Aber was sind die Kompositionsregeln? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten? Entdecken Sie 8 Tricks zum Zuschneiden Ihrer Fotos, die das Ergebnis des endgültigen Motivs wirklich verändern können.

Selbst die besten Fotos können ruiniert werden, wenn sie nicht richtig zugeschnitten werden. Es kann leicht passieren, dass man sich beim Zuschneiden zu sehr hingibt, da man so mehr und mehr von scheinbar unnötigen Teilen des Bildes entfernen kann. Dies kann schnell dazu führen, dass zu viel beschnitten wird. Oder das Gegenteil kann passieren, wenn Sie befürchten, zu viel wegzunehmen. Ob Sie es glauben oder nicht, manchmal brauchen sogar Profis Tipps, wie sie ihre Fotos besser zuschneiden können. Hier sind 8 Tipps, wie Sie Ihre Fotos besser zuschneiden können, damit Sie keine Fehler machen.

8 wichtige Tipps zum Zuschneiden Ihrer Fotos

 
#1 Racconta la storia dello scatto nella sua interezza

Wenn Sie einen Moment oder eine Handlung verewigen, begehen Sie niemals den Fehler, etwas wegzulassen, das einen wesentlichen Teil davon ausmacht.

Der Kontext des Fotos, die Aktion, muss auch nach dem Zuschneiden vollständig verständlich bleiben.

#2 Es geht um alles oder nichts

Dies ist fast eine Fortsetzung oder Erweiterung des vorherigen Punktes. Zu den Grundregeln für das Zuschneiden Ihres Fotos gehört auch das Entfernen teilweise vorhandener Objekte oder Details. Sofern Sie nicht beabsichtigen, eine „Fotobombe“ zu erstellen, denken Sie immer an die wichtigste Designregel „Weniger ist mehr“.

#3 Die richtige Höhe

Beim Zuschneiden eines Motivs sollte man auch auf den Standpunkt des Betrachters achten. Daher ist es wichtig, den Zuschnitt so vorzunehmen, dass bei einem „normalen“ Betrachtungsabstand vom Foto alles harmonisch sichtbar ist. Das gerahmte Motiv muss daher innerhalb des Hintergrunds die richtige Größe haben und im richtigen Sichtbereich des Hintergrunds platziert sein. Vergessen Sie nicht eine weitere wichtige Gestaltungsregel: die richtige Verwaltung leerer Räume.

#4 Das Zuschneiden muss nicht immer „zentralisiert“ werden

Die Platzierung des Motivs innerhalb des Fotos ist nicht unbedingt die bestmögliche Einstellung für das Foto. Kehren wir also zur oben erläuterten Drittelregel zurück und zu der Tatsache, dass ein Ausschnitt, bei dem das Hauptmotiv nicht die zentrale Figur ist, wirklich eine Aktion sein kann, die Ihr Foto verändert und hervorhebt.

#5 Schneiden ja, aber mit Wissen

Erstellen Sie niemals einen Zuschnitt, der einen beschnittenen Effekt ergibt. Schneiden Sie auf Ihren Profilfotos weder Finger, Ohren noch die Nasenspitze ab. Wenn Sie die Beine und Arme der Person ausschneiden müssen, versuchen Sie, dies auf natürliche Weise zu tun und zu vermeiden, dass der Schnitt direkt an den Enden oder Gelenken erfolgt.

#6 Keine Sorge, Sie können die Fehler vermeiden

Zu den vielen Vorteilen und Vorzügen der Bildkomposition gehört auch die Möglichkeit, Fehler während der Aufnahmephase zu korrigieren.
Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt etwas übersehen haben oder es im Gegenteil im Bild geblieben ist, gibt es nichts Besseres, als es jetzt zu entfernen.

#7 Ritaglia “in serie”

Wenn Ihre Aufnahme Teil einer Serie, Sammlung oder eines Fotoalbums ist, versuchen Sie, möglichst auf alle Aufnahmen die gleichen Zuschneideregeln anzuwenden. So wie die Aufnahme an einem „kohärenten“ Set gemacht wird, muss das Gleiche auch für die Komposition passieren.

#8 Es geht nicht nur um Winkel

Nur weil die meisten Fotos quadratisch oder horizontal sind, heißt das nicht, dass bei jedem Ausschnitt dasselbe passieren muss. Ein bestimmtes Porträt kann durch eine ovale oder runde Form hervorgehoben werden, ein Format, das Sie bei Bedarf problemlos verwenden sollten.

Zum Abschluss noch 8 grundlegende Tipps zum Zuschneiden Ihrer Fotos

Der Zuschnitt und die Bildkomposition sind nicht nur eine Korrektur, sondern können, wenn sie gut gemeistert werden, auch ein System sein, das dem Foto selbst mehr Qualität und Wert verleiht. Aus dieser Sicht ist die digitale „Postproduktion“ ideal, denn sie ermöglicht ein problemloses Experimentieren und Nachvollziehen Ihrer Schritte.
Machen Sie sich also keine allzu großen Mühe, mit den verschiedenen Zuschneidetechniken zu experimentieren, Sie werden vom erzielten Ergebnis vielleicht angenehm überrascht sein.

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